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		<title>Lassen sie ihre Flyer günstig aber mit Qualität drucken</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beinahe jeder, der über einen Heimcomputer verfügt, hat gleichzeitig auch einen Drucker danebenstehen. Die Schnelligkeit, mit der diese Geräte Textdaten in ein ansehnliches Dokument verwandeln, ist heutzutage sehr gut. Nicht weniger problemlos funktioniert das mit Grafiken und sogar Fotos. Die Qualität des Papiers ist dabei aber wichtiger, als wenn es sich um bloßen Text handelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe jeder, der über einen Heimcomputer verfügt, hat gleichzeitig auch einen Drucker danebenstehen. Die Schnelligkeit, mit der diese Geräte Textdaten in ein ansehnliches Dokument verwandeln, ist heutzutage sehr gut. Nicht weniger problemlos funktioniert das mit Grafiken und sogar Fotos. Die Qualität des Papiers ist dabei aber wichtiger, als wenn es sich um bloßen Text handelt. Zudem gibt es große Unterschiede zwischen den Techniken, die angewandt werden, um das Papier mit Tinte oder Toner zu bedrucken.</p>
<p>Für den Heimgebrauch reichen die kleinen im Handel erhältlichen Drucker. Je nach Preisklasse sind diese Drucker zu guten Leistungen in der Lage. Besonders gut für Bilder eignen sich Tintenstrahldrucker. Gestochen scharfe Buchstaben und ein sehr präzises Druckbild werden hingegen nur von Laserdruckern erreicht, die dafür höhere Anschaffungskosten mit sich bringen. Will man aber beispielsweise Flyer günstig drucken, so übersteigt das oft die Leistungsfähigkeit solcher Geräte. Bei Zusammenrechnung aller Kosten, die bei solchen sehr speziellen Drucken anfallen, lohnt es sich manchmal, den Druck an ein professionelles Unternehmen abzugeben. Die Vorteile liegen dabei darin, eine sehr viel hochwertige Qualität zu bekommen, von dem technischen Know-How der erfahrenen Druckereien ganz zu schweigen. Ein weiterer Vorteil von einem so versierten Dienstleister wie einer Druckerei ist der, dass die Fachleute dort mit Tipps zum Druck weiterhelfen können, die dem Laien so nie eingefallen wären.</p>
<p>Das Angebot reicht von bestimmten Papiersorten &#8211; mehr oder weniger glänzend, dick, dünn, gemustert – bis hin zu den aufzubringenden Farben. Farben unterscheiden sich nämlich nicht nur durch ihr Aussehen, auch der Farbstoff sollte für jedes neue Produkt neu bedacht und angemessen ausgewählt werden. Um mit dem eigenen Drucker ein annähernd gutes Ergebnis erzielen zu können, wäre es nötig, bereits einen sehr guten Drucker und die dazugehörigen Farben sowie Papier zu besitzen. Wie gut man aber auch ausgerüstet sein mag, lohnt sich ein Eigendruck ab einer bestimmten Anzahl von Flyern nicht mehr. Druckserien von über 1000 Stück an die Druckerei abzugeben schont nicht nur die eigene Hardware, sondern bringt eben jene Vorteile mit sich, die es hat, die Arbeit den Profis zu überlassen. Rechnet man neben den eigentlichen Druckkosten die Arbeitsleistung dazu, so lohnt sich das allemal.</p>
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		<title>Kostenlos Produkte testen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marktforschung ist wichtig für jedes Unternehmen. Um die Gebrauchsfähigkeit und Alltagstauglichkeit von Produkten zu testen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die bekannteste Art ist hier sicher die Meinungsumfrage. Marktforschungsinstitute befragen Verbraucher nach den zu testenden Produkten. Die Meinungen werden ausgewertet und daraus werden statistische Daten ermittelt, die sicher wertvoll sind für den Bekanntheitsgrad des Produktes und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marktforschung ist wichtig für jedes Unternehmen. Um die Gebrauchsfähigkeit und Alltagstauglichkeit von Produkten zu testen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die bekannteste Art ist hier sicher die Meinungsumfrage. Marktforschungsinstitute befragen Verbraucher nach den zu testenden Produkten. Die Meinungen werden ausgewertet und daraus werden statistische Daten ermittelt, die sicher wertvoll sind für den Bekanntheitsgrad des Produktes und einige weitere allgemeine Punkte. </p>
<p>Wenn ein Unternehmen aber konkrete Aussagen darüber haben möchte, wie die Verbraucher mit diesen Produkten im alltäglichen Gebrauch umgehen, sind unabhängige Produkttester gefragt. Viele Unternehmen suchen deshalb mithilfe von Agenturen per Inserat oder über das Internet nach Personen, die sich bereit erklären, die Erzeugnisse des Unternehmens kostenlos auszuprobieren. Wird ein Produkttester sozusagen engagiert, erhält er mit der Post ein Warenprobenpaket zugesandt. Darin befinden sich in der Regel mehrere Produkte, von denen der Tester im Vorfeld angegeben hat, dass er sie regelmäßig benutzt. Diese Warenproben erhält der Produkttester kostenlos. Die einzige Verpflichtung, die er eingeht, ist die zeitnahe Abgabe eines Testberichtes. Die Fragen sind hier in der Regel vorgegeben, sodass diese Aufgabe mit wenig Aufwand verbunden ist. Viele Agenturen geben den Produkttestern die Möglichkeit, hierarchisch aufzusteigen. Je häufiger der Produkttester zum Einsatz kommt und je hochwertiger seine Berichte ausfallen, umso eher wird er auch hochwertigere Produkte zum Testen erhalten. Etablierte Produkttester bekommen auch elektrische oder elektronische Geräte wie Haushaltsmaschinen, Handys oder Kameras zum Testen, die sie häufig nach Beendigung des Produkttests behalten dürfen.</p>
<p>Bei der Auswahl der Agentur, für die man tätig werden möchte, sollte der Produkttester sehr sorgfältig vorgehen. Leider gibt es auch hier Angebote, wo sich der Produkttester verpflichtet, sich kostenpflichtig zu registrieren. Dafür werden ihm hochwertige Produkte zum Test versprochen. Die Realität sieht aber oft leider anders aus und das Geld ist weg.</p>
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		<title>Crumpler Fototasche &#8211; Der perfekte Schutz für ihre Kamera</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die modernen Fototaschen können direkt online per E-Mail oder per Hotline bestellt werden. Über vorbereitete Eingabefelder lassen sich die gewünschten Taschen auswählen. Man findet zahlreiche Modelle und sogenannte Einsteiger-Fototaschen im gut gegliederten Angebot, die sich vor allem in den Innen- und Außenabmaßen sowie im Gewicht unterscheiden. Beispielsweise gibt es Taschen mit einem Gewicht von 460 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.incufolio.de/wp-content/uploads/2011/10/crumpler-fototasche-300x200.jpg" alt="crumpler fototasche" title="crumpler fototasche" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Die modernen Fototaschen können direkt online per E-Mail oder per Hotline bestellt werden. Über vorbereitete Eingabefelder lassen sich die gewünschten Taschen auswählen. Man findet zahlreiche Modelle und sogenannte Einsteiger-Fototaschen im gut gegliederten Angebot, die sich vor allem in den Innen- und Außenabmaßen sowie im Gewicht unterscheiden. Beispielsweise gibt es Taschen mit einem Gewicht von 460 g und 710 g. In der Regel passen neben der Kamera mehrere Objektive und ein externes Blitzgerät in die betreffende Fototasche. Einige Modelle verfügen über ein Laptopfach und sind an Rücken sowie Boden gepolstert.</p>
<p>Die Inneneinteilung hängt von der Größe des jeweiligen Modells ab und ist bei einigen Taschen verstellbar. Meist kann der Kunde je nach Geschmack unter verschiedenen Farben, z. B. schwarz, braun und army, auswählen. Für die Fototaschen wird als Material oft softes und glänzendes Neopren verwendet und die Schultergurte können verstellbar sein. Über die jeweiligen Lieferzeiten, Versandkosten und Bezahlungsformen sollte man sich vor der Bestellung beim Onlineshop genau informieren. Um regelmäßige Informationen vom gewählten Anbieter zu beziehen, abonniert man den Newsletter.</p>
<p>Ist man sich bei der Wahl der geeigneten Tasche noch unsicher, sollte man sich die aktuellen Testberichte, Kundenbewertungen und diverse Preisvergleiche im Internet anschauen.
<p><span>© Knut W. &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Schottland: Unglaubliche Landschaften im Norden Großbritanniens</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beste Reisezeit, um Schottland zu besuchen, ist der Sommer. Dann ist es auch in dem dort warm, auch wenn die Temperaturen nie allzu hoch steigen. Das Klima verhält sich außerdem sehr schwankend: Heftige Regengüsse können plötzlich auftreten, sind aber auch schnell wieder vorbei. Dann kann die Sonne wieder von einem wolkenlosen Himmel scheinen. Plant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.incufolio.de/wp-content/uploads/2011/10/schottland-reisen-300x225.jpg" alt="schottland reisen" title="schottland reisen" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Die beste Reisezeit, um Schottland zu besuchen, ist der Sommer. Dann ist es auch in dem dort warm, auch wenn die Temperaturen nie allzu hoch steigen. Das Klima verhält sich außerdem sehr schwankend: Heftige Regengüsse können plötzlich auftreten, sind aber auch schnell wieder vorbei. Dann kann die Sonne wieder von einem wolkenlosen Himmel scheinen. Plant man also einen Campingurlaub in Schottland, muss man mit der dortigen Witterung zurechtkommen und sich auf Regen einstellen. Nasse Kleidung sollte kein Problem darstellen. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten, Schottland-Reisen zu gestalten.</p>
<p>Wer viele Teile des Landes sehen möchte, kann sich für eine Rundreise entscheiden. Man kann beispielsweise im Süden anfangen und dann weiter nach Norden reisen. So lernt man viele unterschiedliche Regionen kennen und kann die Vielfältigkeit des Landes besser begreifen. Für solch eine Reise braucht es allerdings Zeit, wenn man nicht von Ort zu Ort hetzen will. Eine ausgedehnte Rundreise, die in einem entspannten Tempo gemacht wird, kann einige Wochen in Anspruch nehmen. Wer weniger Zeit zur Verfügung hat, kann sich auch eine Region aussuchen, die besonders interessant erscheint. Möchte man vor allem die Kultur Schottlands kennenlernen, kann man sich länger in der Hauptstadt Edinburgh aufhalten. Dort findet sich das typisch schottische Flair: Musikanten im Kilt stehen an Straßenecken und spielen auf dem Dudelsack traditionelle Lieder. Im Herzen der Stadt ragt die Burg mit ihren schroffen Mauern über Edinburgh auf. Sie diente vor Jahrhunderten der Verteidigung vor den Engländern und erzählt noch heute von Schottlands bewegter Geschichte. Diese zeichnet sich an vielen Orten der Stadt ab: Alte Gebäude, Denkmäler und Kirchen zeigen die lange Historie der Stadt. Zur schottischen Atmosphäre gehört auch ein Besuch in einem der Pubs, die meist gut besucht sind. Hier geht es oft laut, aber auch gemütlich zu, und es finden sich viele Gelegenheiten, Einheimische kennenzulernen. Typisch schottisches Essen lässt sich hier auch probieren. Wer besonders experimentierfreudig ist, kann ein Gericht kosten, das aus Schafsinnereien besteht. Solche Eigenheiten sind typisch für diese Region.</p>
<p>Aber nicht nur die Städte ziehen viele Touristen in den Norden Europas, sondern auch die Landschaft. Die schottischen Berge, die Highlands, bieten die Möglichkeit zum Wandern, Radfahren und Klettern. Wer sich auf eine Bergtour begeben möchte, sollte allerdings eine gute Ausrüstung mitnehmen. Gerade für waghalsige oder längere Unternehmungen darf nichts Wichtiges fehlen: Genügend Lebensmittel und Wasser, eventuell Zelt und Kochgeschirr oder Sicherungsseile für Klettertouren gehören zum obligatorischen Stabdard. Ist man allein unterwegs und will man abseits der gängigen Routen wandern, muss man sicherstellen, dass nichts vergessen wurde. Vielleicht dauert es eine Weile, bis man das nächste Dorf erreicht und seine Vorräte auffüllen kann. Kommt man bei seiner Wanderung an die Küsten Schottlands, wird man dort schroffe Steilhänge vorfinden. Diese sehen gerade im Norden des Landes besonders wild und rau aus, wenn die starke Brandung auf die Felsen trifft. Hier bieten sich gute Motive für die, die gern fotographieren. Auch Künstler finden sich hier ab und zu ein, um die wilde Landschaft auf die Leinwand zu bringen.
<p><span>© Andreas Stix &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Hochzeitsbuch mit einfachen Tricks selbst gestalten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Will man sein Hochzeitsbuch selbst gestalten, braucht man eine spezielle Software, wenn es besonders professionell wirken soll. Diese kann man sich im Internet kostenlos herunterladen und mit ihrer Hilfe ein Fotobuch erstellen. Hat man wenig Zeit, kann man die Bilder automatisch einfügen lassen. Dazu wählt man aus, wo man die Fotos auf den Seiten platzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man sein Hochzeitsbuch selbst gestalten, braucht man eine spezielle Software, wenn es besonders professionell wirken soll. Diese kann man sich im Internet kostenlos herunterladen und mit ihrer Hilfe ein Fotobuch erstellen. Hat man wenig Zeit, kann man die Bilder automatisch einfügen lassen. Dazu wählt man aus, wo man die Fotos auf den Seiten platzieren möchte, wie viele Bilder es pro Seite sein sollen und wie die Hintergründe aussehen sollen. Will man dies jedoch variieren und ein Bild mal sehr groß haben, das nächste eher kleiner, sollte man sie selbst platzieren. Dies nimmt mehr Zeit in Anspruch, man hat am Ende jedoch genau das Ergebnis, das man haben möchte. Kleine Einzelheiten wie Rahmen, Symbole oder Texte kann man so individuell einfügen. Dies kann auf jeder Seite anders aussehen und wirkt dadurch abwechslungsreich und kreativ. Die Fotobücher gibt es in unterschiedlichen Größen: Manche haben einen harten Buchdeckel, andere weniger Seitenzahlen und damit nur eine Heftbindung. Je nach Bedarf kann man sich die passende Größe aussuchen. Bei sehr vielen Bildern ist ein großes Fotobuch mit einer stabilen Bindung sinnvoll.</p>
<p>Aus einer breiten Palette an Hintergründen kann man den Passenden wählen. Dies kann von Seite zu Seite unterschiedlich sein: Mal bietet sich ein Sonnenuntergang an, dann wieder eine grüne Wiese oder ein Wolkenhimmel. Je nachdem, wo die Hochzeit stattfand, können unterschiedliche Farbtöne und Stile passen. Die einzelnen Bilder können dann mit einem Text verbunden werden: mit humoristischen Kommentaren, Daten und Fakten oder Gedichten. Witzige Kommentare passen dann, wenn die Bilder lustige Partygäste zeigen, die zu später Stunde auf den Tischen tanzen. Daten und Fakten sind eher sinnvoll, wenn es darum geht, zu beschreiben, wo und wann man gefeiert hat, wer alles anwesend war und wie lange die Feier dauerte. Gedichte wiederum wirken dann gut, wenn sie in direktem Bezug zu den Fotos stehen. Dies kann das Bild des Hochzeitskusses sein, Bilder der Kirche oder der festlich gekleideten Verwandtschaft.</p>
<p>Viele Paare schreiben einen längeren Text, bevor die Bilder chronologisch angeordnet werden. Hier ist der Raum, Allgemeines über die Feier zu erzählen, von den Gästen, Eindrücken und Stimmungen. Je persönlicher der Schreibstil ist, desto eher kann man sich später wieder an bestimmte Situationen und Gegebenheiten erinnern. Es bietet sich auch an, dass beide Partner ihre Sicht der Hochzeit darstellen und das, was sie erlebt haben, in ihrer Weise schildern. Am Ende des Buches kann man einen weiteren Text anfügen und zusammenfassen, was passiert ist. Hier ist auch Platz für Danksagung an alle, die am Fest teilgenommen und mitgeholfen haben. Dies ist besonders schön, wenn man das Fotobuch vervielfältigen möchte und ein paar engen Freunden und Verwandten zur Erinnerung schenken will. So drückt man seine Dankbarkeit an ihrer Anteilnahme aus.</p>
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		<title>Nebenberuflich selbständig machen &#8211; So wird&#8217;s gemacht!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland geht der Trend nicht erst seit der weltweiten Finanzkrise zum Zweit- und Drittjob. Nicht selten wird dabei neben den berühmten Mini-Jobs auch auf die Möglichkeit zurückgegriffen, sich nebenberuflich selbständig zu machen. Letzteres ist allerdings mit einigen Hürden verbunden. Für Feierabend-Freiberufler und Kleingewerbetreibende gilt es beim Start in die Selbstständigkeit einiges zu beachten. Gründe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.incufolio.de/wp-content/uploads/2011/10/nebenberuflich-selbstaendig-300x210.jpg" alt="nebenberuflich selbständig" title="nebenberuflich selbständig" width="300" height="210" class="size-medium"/></div>
<p>In Deutschland geht der Trend nicht erst seit der weltweiten Finanzkrise zum Zweit- und Drittjob. Nicht selten wird dabei neben den berühmten Mini-Jobs auch auf die Möglichkeit zurückgegriffen, sich nebenberuflich selbständig zu machen. Letzteres ist allerdings mit einigen Hürden verbunden. Für Feierabend-Freiberufler und Kleingewerbetreibende gilt es beim Start in die Selbstständigkeit einiges zu beachten.</p>
<p>Gründe für einen zusätzlichen freiberuflichen Nebenerwerb gibt es viele. Unter anderem gehören dazu etwa finanzielle Nöte, Selbsterfahrungs-, Status-, Trainings- oder Sicherheitserwägungen. Zudem setzen manche potentiellen Auftraggeber auch schon einmal eine Bezahlung auf Rechnung für die Vergabe bei Projekten voraus. Egal, aus welchem Grund der Schritt in die nebenberufliche Selbständigkeit getan werden soll, eine Absicherung beim und die Einwilligung durch den Arbeitgeber sind je nach Arbeitsvertrag eine der Voraussetzungen für den ungetrübten Start in die Selbständigkeit. Und auch wenn manch eine Klausel im Arbeitsvertrag die Zustimmung des Arbeitgebers bei der Existenzgründung voraussetzt, so muss der Arbeitgeber bei Einwänden doch plausible Gründe angeben. Solche können etwa eine Beeinträchtigung der Arbeitsleistung oder der mögliche Aufbau eines Konkurrenzbetriebes sein.</p>
<p>Ist die Hürde der Akzeptanz durch den Arbeitgeber genommen, gilt es den Gang zu den Behörden zu vollziehen. Je nachdem welcher Art, Größe und Umsatzstärke das angemeldete Gewerbe sein soll, muss ein Gewerbeschein beantragt werden. Das Gewerbe im Nebenerwerb, so die offizielle Bezeichnung auf dem Schein, ist allerdings einkommenssteuerpflichtig. Das heißt, jegliches aus dem nebenberuflichen Gewerbe bezogene Einkommen muss beim Finanzamt mit angemeldet werden. Auch eine Umsatzsteuerpflicht kann sich ergeben, wenn der Umsatz die gesetzlichen Vorgaben für die Kleinunternehmerregelung überschreitet.</p>
<p>Vorsicht ist zudem geboten, wenn man nebenberuflich selbständig ist und nur für einen einzigen Auftraggeber arbeitet. Dann wird das Gewerbe oft als Scheinselbstständigkeit angesehen, und es droht Ungemach durch das Finanzamt. Wer seinen Kundenstamm aber stetig erweitern und sein Gewerbe etablieren kann, schafft oft den Sprung in die Vollexistenz. Die nebenberufliche Existenzgründung ist ein hervorragender Test, um die eigene Tauglichkeit für eine Selbständigkeit zu testen.
<p><span>© Melinda Nagy &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Getestet: Sony W1</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:12:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Als die digitale Fotografie auch den privaten Bereich eroberte, löste dies eine sehr starke Veränderung bei den Hobbyfotografen aus. Längst ist es möglich, mit einem Handy qualitativ ansprechende Bilder zu schießen. Doch die besten Bilder erhält man immer noch mit einer richtigen Kamera, beispielsweise mit der Sony W1. Das Portfolio des Unternehmens ist auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die digitale Fotografie auch den privaten Bereich eroberte, löste dies eine sehr starke Veränderung bei den Hobbyfotografen aus. Längst ist es möglich, mit einem Handy qualitativ ansprechende Bilder zu schießen. Doch die besten Bilder erhält man immer noch mit einer richtigen Kamera, beispielsweise mit der Sony W1. Das Portfolio des Unternehmens ist auch in Sachen Digitalkamera äußerst umfangreich. Von der kompakten Kleinbildkamera, die in jeder Tasche Platz findet, bis zur teuren Spiegelreflexkamera, die auch für professionelle Einsätze ausgelegt ist, findet der Interessent alles, was des Fotografen Herz begehrt.</p>
<p>In den Jahren 2004 bis 2006 produzierte Sony die kleine und kompakte Kamera. Das erste, was auffällt, ist das  Metallicgehäuse, das die sensible und empfindliche Technik im Inneren schützt. Das Display hat eine durchaus ansprechende Größe. Mit 2,5 Zoll und 123.000 Pixeln kann eine entsprechende Bildauflösung erwartet werden. In nur 1,6 Sekunden ist der kleine Allrounder erstaunlich schnell betriebsbereit. Schwungvoll fährt das Dreifach-Zoom beim Start aus dem Metallgehäuse. In der Kompaktkamera stecken viele Ergebnisse von Studien und Entwicklungen. Dies lässt sich unter anderem an der ergonomischen Anordnung der Bedienelemente ersehen. Auch bei der Menüführung wurde auf Übersichtlichkeit und leichte Bedienbarkeit geachtet. Das angenehme Gewicht von 240 Gramm, Akku und Wechselspeicher nicht mit gerechnet, lassen sie zu einem idealen und jederzeit einsetzbaren Begleiter werden, der auch bei einem spontanen Fotoshooting durch Geschwindigkeit und Leistungsstärke rundum zu überzeugen weiß. Die Sony W1 ist in der Lage, auch auf sehr kurzen Distanzen scharfe Bilder zu liefern. So beträgt die geringste Distanz für Nahaufnahmen gerade mal sechs Zentimeter. Neun verschiedene Motivprogramme ermöglichen es in so gut wie jeder Situation, entsprechende Bilder zu schießen.</p>
<p>Für den ambitionierten Fotografen, der sehr hohe Ansprüche an seine Kamera und deren Funktionen stellt, ist eine Kompaktkamera sicherlich nur eine Notlösung, da unter anderem keinerlei Möglichkeiten bestehen, andere Objektive zu verwenden.</p>
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		<title>Der Preisvergleich ist bei der richtigen Digitalkamera nicht alles</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob es eine kleine und leichte Kompaktkamera für den nächsten Urlaub sein soll, oder eine hochwertige digitale Spiegelreflexkamera für professionelle Ambitionen, auf jeden Fall lohnenswert ist die Suche nach dem günstigsten Angebot für Digitalkameras. Preisvergleich spart Geld, das sich sinnvoll in zusätzliche Kameraausrüstung wie Zweitakku, Fototasche oder ein gutes Objektiv umsetzen lässt. Hat man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.incufolio.de/wp-content/uploads/2011/10/digitalkameras-preisvergleich-300x223.jpg" alt="digitalkameras preisvergleich" title="digitalkameras preisvergleich" width="300" height="223" class="size-medium"/></div>
<p>Ob es eine kleine und leichte Kompaktkamera für den nächsten Urlaub sein soll, oder eine hochwertige digitale Spiegelreflexkamera für professionelle Ambitionen, auf jeden Fall lohnenswert ist die Suche nach dem günstigsten Angebot für Digitalkameras. Preisvergleich spart Geld, das sich sinnvoll in zusätzliche Kameraausrüstung wie Zweitakku, Fototasche oder ein gutes Objektiv umsetzen lässt. Hat man das optimale Kameramodell bereits ausgewählt, lässt sich im Internet bei Kamerafachanbietern oder unter Suchworten wie Digitalkameras, Preisvergleich, oder Testberichte schnell ein kostengünstiges Angebot finden. Fotomagazine und teilweise auch Computermagazine bieten online detaillierte Testberichte, die auf Laboruntersuchungen und Praxistests der Digitalkameras beruhen. Die Kameramodelle sind dann bereits in Kategorien nach Preis und Komplexität der technischen Ausstattung und Handhabung sortiert. </p>
<p>Wenn man noch keine genaue Vorstellung von infrage kommenden Modellen hat, sollte man vor der Suche eine Checkliste anlegen, auf welche Features man besonderen Wert legt. Zwar schränkt die Preisvorstellung die Bandbreite der möglichen Modelle ein, dennoch zeigen sich in einzelnen Anforderungsbereichen deutliche Unterschiede zwischen den Digitalkameras. Wenn die Interessen für Fotomotive z. B. bei Sport, sich schnell bewegenden Kindern oder Tieren liegen, sind eine kurze Auslösezeit und Serienfoto-Option besonders wichtig. Für Landschaftsaufnahmen oder Skylinefotos sollte eine gute Weitwinkelfunktion vorhanden sein, für Blumenmotive oder Porträts ist der Zoombereich und der Farbraum der Kamera wichtiger. </p>
<p>Testsieger von Kameravergleichen bieten in allen Testkategorien gute Leistungen und sind, solange nicht anders ausgewiesen, unter dem Gesichtspunkt eines Allrounders für verschiedene Situationen bewertet. Wenn man Vorlieben für spezielle Fotomotive hat, kann auch eine etwas niedriger platzierte Kamera zum persönlichen Favoriten werden. Mit Hilfe einer Checkliste, die auf die eigenen Anforderungen an die zukünftige Kamera zugeschnitten ist, können diese Prioritäten  gezielt abgefragt werden. Der Preisvergleich verläuft auf diese Weise übersichtlich und zeitsparend.
<p><span>© Jan Vancura &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Verkaufen sie ihre eigenen Bilder zu Bestpreisen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trödelmärkte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Um Bilder verkaufen zu können, eignet sich am besten eine eigene Homepage. Das trifft vor allem dann zu, wenn man die Fotografie gewerblich betreibt. Auch Künstler, die mit Pinsel und Farbe auf Leinwand malen, sind gut beraten, wenn sie ihre Werke über das Internet anbieten. Der größte Vorteil des Internets als Verkaufsplattform ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160; Um Bilder verkaufen zu können, eignet sich am besten eine eigene Homepage. Das trifft vor allem dann zu, wenn man die Fotografie gewerblich betreibt. Auch Künstler, die mit Pinsel und Farbe auf Leinwand malen, sind gut beraten, wenn sie ihre Werke über das Internet anbieten. Der größte Vorteil des Internets als Verkaufsplattform ist, dass man damit nicht nur ein regionales Publikum sondern Interessenten in aller Welt erreichen kann. </p>
<p> Neben der persönlichen Website gibt es auch die Chance, über eine Plattform seine Bilder verkaufen zu können. Das beginnt bei den Seiten, auf denen Versteigerungen für alle möglichen Dinge stattfinden. Sie sind gut in den Suchmaschinen gerankt und weisen hohe Zugriffszahlen auf. Das sorgt dafür, dass dort auch die Möglichkeit besteht, gleich auf mehrere Kunstinteressierte zu treffen, die bereit sind, für ein hübsches Gemälde oder einen interessanten Schnappschuss Höchstpreise zu zahlen. Wenn man dort seine Bilder verkaufen möchte, sollte man eine kleine Gebühr für das Einstellen der Angebote mit berücksichtigen. </p>
<p> Darüber hinaus finden sich auch Fachversteigerungen im Internet, bei denen man ebenfalls Bilder oder Fotos verkaufen kann. Hier treffen sich die Experten und man hat gute Chancen, in diesem Rahmen auf einen Liebhaber zu stoßen und ein gutes Geschäft mit dem Verkauf der eigenen Kunstwerke zu machen. Auch lokale Fachversteigerungen bieten gute Möglichkeiten, um die eigenen Bilder bekannt zu machen und zu&#160;verkaufen. Hier muss man seine Kunstwerke rechtzeitig zur Versteigerung anmelden. Der Vorteil liegt darin, dass hier im Vorfeld gute Kataloge gedruckt und verschickt werden. Hier trifft Fachpublikum auf passionierte Sammler, was schon einmal eine Garantie dafür ist, dass man für ein gutes Bild auch einen guten Preis erzielen kann. </p>
<p> Eine weitere Chance, für den günstigen Verkauf von&#160;Bildern , &#160;ergibt sich auf den unzähligen Trödelmärkten, die in vielen deutschen Städten monatlich und teilweise sogar wöchentlich durchgeführt werden. Wenn man sich dabei Märkte aussucht, die durch hohe Besucherzahlen auffallen, könnte unter ihnen jemand sein, der für seine Wohnzimmerwand oder die Dekoration des Büros genau das Motiv gesucht hat. Dann heißt es, ein wenig Geschick bei der Aushandlung des Kaufpreises zu beweisen, wenn man für seine Kunst gut bezahlt werden möchte.</p>
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		<title>Foto Gallerie &#8211; Gestalten sie ihre Wände doch mal anders</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto Gallerie, Fotogalerie oder Foto Gallery &#8211; im freien Internet nimmt man es nicht so genau. Hauptsache, man weiß, was man sucht. Dies können Fotos, Bilder oder Cliparts für alle möglichen Anlässe sein. Man sucht ein witziges Foto für den Aushang in der Schule, möchte ein Rundschreiben mit einem Foto auflockern oder sucht Fotos als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.incufolio.de/wp-content/uploads/2011/10/foto-gallerie-300x200.jpg" alt="foto gallerie" title="foto gallerie" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Foto Gallerie, Fotogalerie oder Foto Gallery &#8211; im freien Internet nimmt man es nicht so genau. Hauptsache, man weiß, was man sucht. Dies können Fotos, Bilder oder Cliparts für alle möglichen Anlässe sein. Man sucht ein witziges Foto für den Aushang in der Schule, möchte ein Rundschreiben mit einem Foto auflockern oder sucht Fotos als Beiwerk für eine Präsentation, man möchte eine eigene kleine Bildergalerie im Wohnzimmer durch ältere Fotos aus der Umgebung ergänzen, die man im Internet gefunden hat, oder &#8230;</p>
<p>Jedenfalls wird man im Internet fündig und kann jede Menge Bilder anschauen und das Passende heraussuchen. Technisch ist dann der Download auch kein Problem. Doch wie ist es mit dem Urheberrecht? Jeder Fotograf hat das Recht, das von ihm produzierte Bild selbst zu vermarkten. Dies gilt sogar für das von ihm angefertigte Passbild oder Hochzeitsfoto. Natürlich darf er diese nicht ins Internet stellen, weil er damit das Persönlichkeitsrecht des Fotografierten verletzt &#8211; aber umgekehrt kann man das Foto vom Fotografen auch nicht beliebig selbst vermarkten.</p>
<p>Auch für Bilder, die in das Internet gestellt wurden, steht dem Fotografen das Urheberrecht zu. Selbst wenn Bilder im Internet als frei bezeichnet werden, sind sie möglicherweise nicht frei. Wie so oft im Internet gibt es möglicherweise irgendwo etwas Kleingedrucktes, das die Verwendung bzw. den Download des Bildes einschränkt oder kostenpflichtig macht. Überall, wo nach einer Adresse, einem Bankkonto oder einer Kreditkartennummer gefragt wird, ist mit mehr oder weniger großen Kosten zu rechnen. Seriöse Anbieter weisen von vornherein auf die Kostenpflicht hin. Man weiß dann, mit welchen Kosten man rechnen muss, und kann entscheiden, ob die Bilder dieses wert sind. Es soll aber auch schon vorgekommen sein, dass findige Anbieter im Internet zwar zunächst keine Kosten verlangen und den problemlosen Download ermöglichen, aber danach an die abgefragte Anschrift des Downloaders eine dicke Rechnung schicken. Vorsicht ist also geboten, wenn man Bilder aus einer Foto Gallerie herunterlädt.
<p><span>© Katrina Brown &#8211; Fotolia.com</span></p>
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